WeWash Case Study

WeWash digitalisiert den Gemeinschaftswaschraum. Durch den Einsatz dieser smarten Technologie können Nutzer von Gemeinschaftswaschmaschinen bequem über die App eine Maschine buchen, reservieren und gleich bezahlen. PAYMILL unterstützt die Tochter von BSH Hausgeräte bei der Zahlungsabwicklung.

Die Situation

Mit WeWash werden Waschküchen smart. Die Lösung des 2016 gegründeten Münchener Startups besteht in einer Kombination aus Hard- und Software, die an Waschmaschinen und Trockner in Mehrfamilienhäusern, Hotels, Studentenwohnheimen sowie Waschsalons angeschlossen werden kann.

Nutzer können per App, Website oder Telefon Waschmaschinen oder Trockner buchen und bezahlen. So sparen sie sich unnötige Gänge mit der Wäsche in den Keller, weil zum Beispiel keine freie Waschmaschine mehr verfügbar oder der Waschgang noch nicht fertig ist. Von dem digitalen Service profitieren Mieter wie auch Vermieter, denn der Einsatz von Münzen wird damit überflüssig und die Abrechnung sauber dokumentiert. WeWash bietet Vermietern und Hausverwaltern somit einen günstigen Einstieg in den Bereich Smart Home.

“Durch unseren Bezahl-Prozess, der nicht bei Buchung, sondern beim tatsächlichen manuellen Start der Maschine ausgelöst wird, hatten wir besondere technische Anforderungen, die PAYMILL hier erfüllen konnte. Hinzu kommt, dass wir als Münchener Start Up natürlich auch die heimische Szene unterstützen möchten und vom persönlichen Kontakt ganz klar profitieren. Wir haben das Glück, dass unsere Büros sehr nah beieinander liegen, da kann man schnell Erweiterungen oder Optimierungen persönlich bei einem Mittagessen besprechen. Mit PAYMILL haben wir einen Payment-Partner gefunden, der uns einen genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmten Service bietet – technisch und persönlich.“

Philip Laukart, CEO von WeWash

Die Herausforderung

WeWash besteht aus einer Hard- und Software-Komponente. “Während Software-Entwicklung bereits sehr anspruchsvoll ist, birgt die Hardware-Entwicklung eine völlig andere Komplexität,” erklärt WeWash CEO Philip Laukart.  Neben umfangreichen Sicherheitstests und Approbationsverfahren, ist die Auswahl der Hersteller – von Prototypenbau, über Kleinserien-Produktion bis hin zum massentauglichen Produkt – eine Herausforderung, wenn man als Neuling startet. “Hier haben wir sehr von der Erfahrung unserer Mutter-Firma, BSH Hausgeräte, profitiert und dem Know How unserer großartigen Kollegen und Mitarbeiter, die ihren Erfahrungsschatz jeden Tag im Einsatz zeigen.”

Das Ergebnis

Das Sharing-Konzept erfreut sich jetzt schon großer Beliebtheit. Um seinen Kunden auch noch eine sichere und flexible Zahlungsabwicklung zu garantieren, hat sich das Startup aus München für die Integration der PAYMILL API entschieden. Kunden können nun einfach über die App mit Kreditkarte oder per SEPA Lastschriftverfahren bezahlen.

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